Stiftung „Weg der Hoffnung“

Am Donnerstag, 29.6.17, hatten wir zum zweiten Mal Besuch von Herrn Hock, der die von Pfarrer Otter gegründete Stiftung „Weg der Hoffnung“ fortführt. Diese unterstützt die Armen der Ärmsten in der Stadt Villavicencio in Kolumbien. Sie verhilft Kindern dort zu einem Schulbesuch und nimmt diese auch in ein Kinderheim auf, sie unterhält einen Jugendbauernhof mit Ganztagesheim und setzt das Wort Inklusion in die Tat um, in dem es Kinder mit Handicap in die Tagesheime zusammen mit den gesunden Kindern aufnimmt.

Stiftung „Weg der Hoffnung“

01.07.2017

 Grund für seinen Besuch war unsere Spende aus dem Erlös des Weihnachtsbasares 2015. Herr Hock zeigte uns wieder einen Film, der die Arbeit der Stiftung vor Ort eindrucksvoll vorstellte. Dieses Mal hatte er noch zwei kolumbianische Jugendliche, Suleimi und Robinson, mitgebracht. Beide gingen durch die Spenden an die Stiftung zur Schule, legten ihr Abitur ab und studieren im Moment. Sie erzählten ein wenig von sich und führten uns dann drei typische kolumbianische Volkstänze in verschiedenen Kostümen auf. Tosender Applaus war der Lohn für diese wunderbare Aufführung. Auch wenn wir uns nicht wirklich vorstellen können, wie groß die Armut dieser Kinder ist, so hat es uns alle sehr berührt, welch große Lebensfreude die beiden und auch alle Kinder im Film ausstrahlten.

Zu unserem Besuch einige Kinderstimmen:
Mir hat besonders gefallen, dass die Mütter den Kindern die Kleider selbst nähen. Es war auch toll, dass die Kinder das Brot selbst gebacken haben. Ich würde mich freuen, wenn auch weiterhin viele Menschen Geld spenden. Die Kinder sahen auf den Bildern immer sehr fröhlich aus. Ich hoffe, dass noch mehr Kindern in Armut geholfen werden kann und dass der „Weg der Hoffnung“ weiter unterstützt wird.     Eva
Der Besuch der Stiftung „Weg der Hoffnung“ war sehr schön. Er hat mir klar gemacht, dass es Kinder gibt, denen es schlecht geht, die kein Essen und nicht genügend Wasser haben.        Leonie
Mir ist aufgefallen, dass die Kinder  in dem Film, den Herr Hock uns gezeigt hat – obwohl es ihnen in ihrem Leben nicht immer gut ging – gelacht, getanzt und gespielt haben. Es ist einfach wichtig, dass es Menschen wie Herrn Hock gibt, der den Ärmsten in Kolumbien hilft und ihnen Hoffnung schenkt.    Luca
Der Tanz von Suleimi und Robinson mit ihren wunderschönen Kleidern hat mich sehr beeindruckt. Auch wie die Kinder dort leben. Ich finde es schlimm, dass die Kinder dort nur so wenig Wasser haben. Ein Liter muss ihnen für drei Tage genügen (zum Trinken, Kochen und Waschen).    Helin
Ich finde es klasse, wie viele Menschen sich für den „Weg der Hoffnung“ einsetzen und dass Kinder mit und ohne Behinderung zusammen leben und viele Sachen gemeinsam lernen. Toll, dass es so viele Menschen gibt, die bereit sind zu spenden.     Lennox
Ich fand alles gut. Besonders haben mir die  Tänze gefallen. Ich fand es auch ein bisschen traurig.    Mina
Mir haben die Tänze fast den Atem geraubt. Durch den Film sind mir beinahe die Tränen geflossen.  Jannik
Ich fand die schlimmen Bilder, die zeigen, wie die Kinder in Kolumbien ohne den Weg der Hoffnung leben müssen, erschreckend, aber die Bilder haben mich auch sehr berührt. Ich fand es sehr schön, wie die Behinderten Brötchen gebacken und gebastelt haben (Kugelschreiber). Und wie ihnen durch den „Weg der Hoffnung“ geholfen wird.       Marlon
Ich fand es atemberaubend wie Suleimi und Robinson getanzt haben. Die Bilder aus Kolumbien haben mich sehr berührt und haben mir beinahe die Tränen in die Augen getrieben. Ich finde es fantastisch wie viele Leute sich beriet erklären etwas für die Kinder in Kolumbien zu spenden.      Max
Ich fand es schön wie sich Menschen für die armen Kinder in Kolumbien einsetzen. Obwohl die Kinder sehr arm sind, waren sie alle in dem Film fröhlich. Die Kinder haben sich gefreut, dass sie in die Schule gehen dürfen.    Theo
Der Tanz von Suleimi und Robinson hat mich sehr beeindruckt. Ich würde da gar nicht mitkommen.    Jonas
Mich hat berührt, dass die Kinder in Hütten ohne Wasser gelebt haben und ein Mann gelähmt war. Dass Robinson sieben Geschwister hat und sein Vater in diesem Jahr gestorben ist. Alle Kinder in dem Film wirken glücklich, denn sie dürfen durch den „Weg der Hoffnung“ in die Schule gehen. Mir hat außerdem gut gefallen, dass Herr Hock die Sache freiwillig macht.       Cara
Mir haben die Tänze sehr gut gefallen. Ich finde es toll, dass Herr Hock sich für die Menschen in Kolumbien einsetzt.    Maria
Mir haben die drei Tänze am besten gefallen, da sie ganz anders tanzen. Der Film über die Arbeit der Stiftung hat mich auch beeindruckt. Toll war auch, dass sie uns ein Art gelierte Guave zum Probieren aus Kolumbien mitgebracht haben. Die schmeckte lecker.    Emily
Ich finde es gut, dass sich Menschen Zeit nehmen, um den Armen der Ärmsten in Kolumbien zu helfen. Ich finde es schlimm, wie die Kinder in Kolumbien leben. Die Tänze waren interessant und die Erzählungen von Herrn Hock haben mich beeindruckt.    Paul

Sollten Sie sich für die Stiftung „Weg der Hoffnung“ interessieren oder diese mit einer Spende unterstützen wollen, so finden Sie alle notwendigen Infos unter www.wegderhoffnung.de

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